Klinikkomplex von oben. Symbolbild, KI-generiert.

Kliniken

100 % CO₂-negative Grundlastwärme für Kliniken

Ihre Klinik braucht Wärme rund um die Uhr. Eine Pyrolyse-Anlage liefert sie CO₂-negativ und erzeugt Erlöse aus Kohle und Zertifikaten.

Ausgangslage

Heute heizen Kliniken mit fossilen Energieträgern oder verbrennen Biomasse.

Sie erzeugen die Wärme für Küche, Wäscherei, Sterilisation, technische Anlagen und die Zentralheizung heute mit fossilen Brennstoffen. Damit wächst der CO₂-Fußabdruck Ihres Hauses zur Anforderung.

Karbonisierung von Reststoffen liefert grundlastfähige Wärme und bindet aktiv CO₂ aus der Atmosphäre.

Fossile Wärme für Grund- und Spitzenlast

CO₂-Bilanz als wachsende Anforderung

Versorgungssicherheit ohne Unterbrechung

In Zahlen

Was eine Anlage liefert

Biomacon-Anlagen, gerechnet bei rund 8.000 Betriebsstunden pro Jahr.

160 bis 900 kW

Thermische Leistung

Wärme aus Biomasse, ganzjährig verfügbar.

145 bis 815 t/a

Pflanzenkohle

Austrag je Anlage und Jahr.

390 bis 2.200 t CO₂/a

CO₂-Zertifikate

1 t Pflanzenkohle bindet rund 2,7 t CO₂-Äquivalent.

Nutzen

Grundlastwärme, bessere Klimabilanz und Erlöse

Grundlast, CO₂-Bilanz, Erlöse.

Grundlastwärme

100 % CO₂-negative Wärme, rund um die Uhr verfügbar.

CO₂-Bilanz

Der gebundene Kohlenstoff verbessert Bilanz und Nachhaltigkeitsbericht.

Erlöse

Pflanzenkohle und CO₂-Zertifikate senken die Wärmekosten.

Biomasse-Anlieferung im DACH-Raum

Sie haben keine eigene Biomasse?

Unser Lieferantennetzwerk deckt den DACH-Raum ab. International beschaffen wir die Biomasse individuell und entwickeln Anlieferungskonzepte kooperativ.

  • Regionales Lieferantennetzwerk
  • Passende Biomasse und Mengen
  • Anlieferung und Versorgung mitgeplant

Einbindung

So fügt sich die Anlage in den Klinikbetrieb

Grundlastwärme ersetzt einen Teil der fossilen Erzeugung. Spitzenlast und Redundanz bleiben bestehen.

Einbindung in die Klinik: Die Pyrolyse-Anlage liefert Grundlastwärme, die bestehende Erzeugung bleibt für Spitzenlast und Redundanz

Ablauf

Vom Erstgespräch bis zum Betrieb

  1. 01

    Vorprüfung: Standort, Bedarf und Genehmigungslage klären.

  2. 02

    Standort und Biomasse: Mengen, Feuchte und Versorgung festlegen.

  3. 03

    Konzept und Wirtschaftlichkeit: Auslegung, Erlöse und Förderung rechnen.

  4. 04

    Bau und Inbetriebnahme: Aufstellung, Anschluss und Übergabe.

  5. 05

    Betrieb und Vermarktung: Wärme nutzen, Kohle und Zertifikate verwerten.

Praxis und Partner

Technik von etablierten Herstellern

Wir arbeiten herstellerunabhängig, unter anderem mit Biomacon.

Die eingebundenen Systeme laufen im industriellen Dauerbetrieb. Gerne laden wir Sie ein, eine laufende Anlage zu besichtigen.

Anlagenbesichtigung →

Praxis

Anlagenbesichtigung vor Ort

Besichtigen Sie eine Karbonisierungsanlage im Betrieb. Sie sprechen mit Betreibern und sehen die Technik im Alltag.

Angebot einholen
Technikzentrale eines Klinikgebäudes. Symbolbild, KI-generiert.

FAQ

Häufige Fragen

Müssen wir eigene Reststoffe haben? +

Nein. Über unser regionales Lieferantennetzwerk liefern wir passende Biomasse an und planen die Versorgung mit.

Brauchen wir einen Hackschnitzelkessel? +

Nein. Die Anlage liefert die Wärme. Ein vorhandenes Kesselhaus kann bleiben und ergänzen.

Ist die Wärme CO₂-negativ? +

Der Prozess bindet Kohlenstoff in Pflanzenkohle. Das verbessert die CO₂-Bilanz des Hauses.

Was passiert bei einem Ausfall? +

Wird die Gaszufuhr abgesperrt, fehlt die Wärme. Ein Notstrom- und Redundanzkonzept gehört zur Planung.

Was kostet die Vorprüfung? +

Die Vorprüfung ist unser Einstiegsprodukt. Details stehen auf der Angebotsseite.

Nächster Schritt

Grundlastwärme für Ihre Klinik prüfen

Nennen Sie uns Lastgang, Wärmebedarf und Aufstellort. Wir prüfen die Machbarkeit für Ihren Standort.

Sie erhalten binnen 24 Stunden eine unverbindliche Rückmeldung.